#10 Antrieb neu gedacht – Oliver Vahsen über Innovation, Nachhaltigkeit und Elektromotoren im Aufzug
Show notes
In dieser Folge von Lifts & Leaders – dem offiziellen Podcast der interlift – sprechen wir mit Oliver Vahsen, Head of Business Development & Sales Unit bei Ziehl-Abegg.
Oliver ist seit 2010 im Unternehmen und kam ursprünglich über seine Leidenschaft für Elektromotoren, Regelungs- und Steuerungstechnik in die Aufzugsbranche. Im Gespräch schildert er seinen Einstieg in einen hochspezialisierten Markt, prägende Kundenerlebnisse im internationalen Umfeld und warum Krisenzeiten wie Pandemie und Lieferkettenengpässe den Zusammenhalt in der Branche sichtbar gemacht haben.
Ein zentrales Thema der Episode ist die technologische Innovation bei Ziehl-Abegg: Mit dem neu vorgestellten magnetfreien Reluktanzmotor zeigt das Unternehmen eine nachhaltige Alternative zu permanentmagneterregten Antrieben – mit gleichen Leistungsdaten, besserer CO₂-Bilanz und vereinfachtem Recycling. Oliver erklärt, warum diese Entwicklung für Kunden, Umwelt und die gesamte Branche relevant ist.
Wir sprechen außerdem über:
- Unternehmenskultur in einem inhabergeführten Familienunternehmen,
- Nähe zum Kunden durch eigene Niederlassungen weltweit,
- Nachhaltigkeit jenseits von Buzzwords,
- den Aufzug als Erlebnis und Teil moderner Gebäude,
- und warum junge Talente jetzt besonders gefragt sind, die Branche neu zu denken.
Eine fundierte, praxisnahe Folge über Technik, Verantwortung und den Blick nach vorne in der Aufzugswelt.
Mehr erfahren:
interlift: https://www.interlift.de/ Ziehl-Abegg: https://www.ziehl-abegg.com/ Oliver Vahsen auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/oliver-vahsen-799ba8142/
Show transcript
00:00:00: Willkommen bei Lifts und Leaders bei InterLift.
00:00:04: Wir sind hier bei dem Podcast, in dem wir mit Menschen sprechen, die die Aufzugsbranche bewegen.
00:00:11: Und das wirklich im wahrsten Sinne des Wortes.
00:00:14: Und mein heutiger Gast kommt von der Firma Zielabek.
00:00:19: Und ja, das Unternehmen steht für Hightech Made in Germany und wir reden natürlich mit demjenigen, der sich da super gut auskennt.
00:00:30: Er ist Head of Business Development und Sales Unit.
00:00:35: Und damit natürlich super erfahren im Bereich Entwicklung, Verkauf, Vertrieb.
00:00:39: Und du bist seit Jahrzehnten dabei.
00:00:43: Ich begrüße dich ganz herzlich.
00:00:44: Oliver Phasen ist hier im Lift- und Liederspodcast.
00:00:47: Hi, wie geht es dir?
00:00:48: Danke schön.
00:00:49: Wie geht es mir?
00:00:51: Ja, zweieinhalb Tage Interlift vorüber.
00:00:54: Wir hatten jetzt zweieinhalb extrem intensive Tage an einem komplett neuen Standort in Nürnberg von Augsburg gewechselt.
00:01:02: Super Standort, kann ich nur sagen.
00:01:05: gleich ein tolles Erlebnis, dann halt in die neuen Wessen halt zu gehen, der neuen Umgebung reinzukommen.
00:01:09: Wir hatten einen Wahnsinns-Zulauf gehabt.
00:01:11: Wir sind wirklich richtig zufrieden, auf dieser Interlift dabei zu sein, in dieser Halle in einer wirklich tollen Umgebung.
00:01:20: Also passt.
00:01:23: Kommen
00:01:23: wir mal zu deinem persönlichen Einstieg.
00:01:25: Ich habe gerade gesagt, ich habe, glaube ich, auf LinkedIn gesehen, du bist seit Jahrzehnten dabei.
00:01:29: In dem Unternehmen, was du vorher gemacht hast, weiß ich nicht.
00:01:31: Kannst du es aber auch gerne erzählen?
00:01:33: Denn wir würden gerne mehr erfahren über die Stationen, die dich in die Branche gebracht haben.
00:01:41: Ich glaube, da geht es mir so ein Stück weit so wie vielen anderen.
00:01:45: Es gibt ja leider keinen klassischen Ausbildungsberuf zum Aufzugsbauer.
00:01:51: Deswegen kann ich mit diesem nicht darbieten.
00:01:55: Ich bin in der Aufzugsbranche eigentlich aus einer anderen Motivation eher aus Versehen reingerutscht, weil ich immer sehr stark an Elektromotoren interessiert war und auch an Regeln und Steuerungstechnik interessiert.
00:02:08: und das hat sich dann halt und dafür ZielAbeck bekannt, da tolle Lösungen auch aufzubieten.
00:02:13: Das hat mich dann halt in das Unternehmen ZielAbeck geführt im Jahr Jahr zwei Tausendzehn, weil die Kombination vom Unternehmen Aufzugsmotoren oder Motoren, Elektromotoren und Elektronik.
00:02:24: miteinander verbunden hat.
00:02:26: Und dann war es für mich noch sehr, sehr spannend, das in meinem internationalen Umfeld auch weiter forcieren zu dürfen.
00:02:33: Das waren so meine Beweggründe gewesen, in das Unternehmen Zielabek, in die Aufzugsbrunnen zu kommen.
00:02:38: Ich wusste damals, ehrlich gesagt, als Branchenfremder nicht genau, was auf mich zukommt, habe dann in den ersten Jahren ganz schön auch erstmal die Aufzugstechnik lernen dürfen, die Markengebungen lernen dürfen.
00:02:50: Ich finde es nach wie vor extrem spannend, auch im internationalen Kontext.
00:02:54: diese Markte weiter zu ergründen und Erfahrungen zusammen in dem Markt, aber auch dann halt in die Zukunft auch ein Stück weit mitzugestalten und zu schauen.
00:03:02: Welche Etappen, wenn du da so zurückblickst, haben dich da so am meisten geprägt in deiner Laufbahn?
00:03:09: Also ich sage jetzt mal von... Klassischem Vertrieb über die internationale Kundenbetreuung hast du gerade gesagt, aber bis hin zu Geschäftsentwicklung.
00:03:17: Was prägte dich da mit am meisten?
00:03:19: bis zum heutigen Tag?
00:03:21: Hätte ich gesagt, als junger Mensch, den ich zu dem Zeitpunkt sicherlich noch war, die erste Beratung für einen Kunden, das war ein internationaler Kunden, sogar im Asiatischen Raum.
00:03:38: der, den ich beraten durfte, zu einem Projekt, zu einem Projekt, was ich noch heute vor Augen habe, zu einem sehr, sehr großen und für einen sehr, sehr großen Unternehmen, wo ein Aufzug eingebaut wurde, Beraten, Angebot gemacht und zum Schluss hat er auch bestellt.
00:03:55: Dann legt man schon als junger Mensch auch ganz schön viel Blut und prägt einem auch noch für die Zukunft, dann halt einfach da noch, noch, noch, noch erfolgreicher zu sein und das mitzugestalten.
00:04:07: Was hat mich dann später geprägt?
00:04:10: Ich glaube, sehr einprägsam war für alle für uns Covid.
00:04:14: Das hat sich über Nacht das Arbeitsleben verändert.
00:04:18: Ich weiß noch, wir hatten... Covid kam ja dann so im Februar.
00:04:23: Und da hat noch kein Mensch über Teams nachgedacht, was heute kompletter Stand der Technik ist.
00:04:31: Und unsere IT war damals etwas zurückhaltend.
00:04:35: Dann kam Covid und da mal die Herausforderung gegeben.
00:04:38: Und plötzlich war dann halt sechs Wochen später jeder im Homeoffice mit Bildschirmen, mit IT voll ausgerüstet und hatte dann halt auch dann halt die Möglichkeit, dann halt über Teams dann zu kommunizieren.
00:04:48: Ich weiß noch.
00:04:48: Ich habe im Unternehmen einer der ersten Teams-Konsferenzen geführen dürfen oder führen müssen, weil wir wollten das in Präsenz machen.
00:04:55: Das war damals absehbar, dass es nicht möglich war.
00:04:58: Und dann ging es dann halt über Teams mit starker Unterstützung von der IT.
00:05:05: Sowas vergisst man nicht so schnell.
00:05:08: Was hat mich so?
00:05:10: der dritte Punkt, den ich nämlich geprägt hatte, auch in der Zeit vom Covid war das... Thema.
00:05:19: Wir haben da sehr intensive Zeit gehabt in der Aufzugsbranche, aber ich glaube auch weltweit in der Industrie.
00:05:29: China hatte alle Häfen geschlossen gehabt.
00:05:32: Das heißt, es ging nichts mehr rein, es ging nichts mehr raus.
00:05:35: Wir hatten plötzlich eine Verknappung in der Wirtschaft an Materialgütern gehabt.
00:05:42: Gerade insbesondere in Zeiten, dass dann sehr stark auch dann halt Elektronikprodukte gefordert waren.
00:05:49: Lieferzeiten gingen hoch, Materialkosten gingen hoch.
00:05:57: Gerade dann hat die Lieferzeiten, das fand ich jetzt sehr einprägsame, wie der Bereich Aufsuchttechnik reagiert hatte.
00:06:05: Klar, das war eine sehr ungemütliche Zeit für jeden.
00:06:08: Aber ich fand es, das war eine Zeit, wo nach Lösungen gesucht wurde.
00:06:12: Es wurde extrem viel re-engineered, es wurde dann re-gesourced.
00:06:17: Aber auch von den Projekten und von den Kunden war es so, dass jeder ... Es ist nicht so, dass wir da jemanden bewusst hinten anstellen oder dass wir da jemanden etwas schlechtes wollen, sondern die Branche hatte dann halt ein Versorgungsproblem gehabt und hat versucht dann halt gemeinsam das zu lösen.
00:06:34: Und ich fand einfach dann halt.
00:06:35: dieser Zusammenschluss, wie das gelöst wurde, miteinander fand ich sehr einprägsam.
00:06:41: Dazu, ich erinnere mich tatsächlich von einem Kunden, der mir dann irgendwann auf die Schulter klopfte, weil er wusste um die Misere, indem wir alle miteinander stecken sagten halt und irgendwie kremen das schon zusammen auch wieder gelöst.
00:06:52: Das bleibt ein bisschen.
00:06:54: Sehr schön.
00:06:55: Du beschreibst gerade das gemeinsame.
00:07:00: Gemeinsam ging es durch über hundert Jahre Firmengeschichte bei der Firma Ziel-Abeck.
00:07:06: Trotzdem ist es sehr innovativ.
00:07:08: Es hat sich auch immer wieder gestärkt, neu erfunden.
00:07:11: Covid hast du gerade geschildert, die Jahre, wie ihr da durch seid.
00:07:15: Wie würdest du die Unternehmenskultur heute beschreiben in dem Unternehmen?
00:07:19: Von unserem Unternehmen?
00:07:20: Von
00:07:20: Zielabek.
00:07:22: Wir sind nach wie vor ein Familienunternehmen.
00:07:24: Wir sind Inhaber geführt, zu hundert Prozent Inhaber geführt und ich glaube dann halt diesen Spirit haben wir im Unternehmen und versuchen es auch nach nach nach außen.
00:07:35: Wir sind ein Unternehmen, das dieses Jahr eine Milliarde Euro Umsatz baut, aber mit einem starken, hohen durchen Familienansatzhintergrund.
00:07:48: Ich glaube, dass wir, muss man eigentlich eher unsere Kunden fragen, aber wir empfinden uns als Kunden orientiert.
00:07:57: Wir versuchen unseren Kunden Lösungen.
00:08:00: an die Hand zu geben, durch persönliche Beratung.
00:08:03: Wir sind ein Unternehmen, das weltweit mit Niederlastungen, mit eigenen Personalvertreten ist, also versuchen, nahe am Kunde zu sein.
00:08:13: Wir sind ein Unternehmen, das durch Software-Lösungen... Software-Lösungen... Kunden Unterstützung geben möchte und natürlich dann halt durch die Produkte, die einfach zu installieren sind, die einfach zu bedienen sind.
00:08:27: Das ist uns ganz wichtig, die abgestimmt sind aufeinander, die aber auch es möglich machen, halt nicht nur mit unseren Komponenten zu kommunizieren, aber auch dann halt mit Fremdprodukten sauber zu arbeiten.
00:08:38: Das ist uns einfach sehr, sehr wichtig.
00:08:41: Woran arbeitet Ihr Moment oder welches Projekt kommt Ihr jetzt in den Sinn, wenn ich Dich frage, was irgendwie Also was irgendwie begeistert dich gerade am meisten an euren Projekten oder Entwicklungen?
00:08:55: Es freut mich dann halt, es begeistert nicht nur uns und mich, sondern es begeistert vor allen Dingen gerade dann halt die Kunden und ich glaube, wir haben es jetzt auf der Interlift geschafft, dann halt ein Stück weit nochmal einen neuen Trend, einen neuen Weg aufzuzeigen.
00:09:12: Das muss ich ein wenig technisch ausholen, wir haben... eine Aufzugswelt durch ein bisschen der Motorenhersteller für Aufzugsmotoren und wir haben einen großen technischen Trend jetzt gerade auf der Interlift veröffentlicht.
00:09:25: Das ist ein sogenannter Feritmotor.
00:09:27: Aktuell werden die Motoren weltweit mit Neodymenmagneten, mit Hochleistungsmagneten ausgerüstet.
00:09:37: Und wir haben es geschafft.
00:09:38: Dann hat im identischen Bauraum, und das ist wirklich tricky, im identischen Bauraum mit der gleichen Effizienz, mit dem gleichen Drehmoment einen nachhaltigen Motor, den Markt vorzustellen, der mit ferritten.
00:09:54: Wir sehen dann den Weg vorgezeichnet.
00:09:55: Es erinnert mich so ein Stück weit an das Jahr zweitausend.
00:10:00: Da sind wir mit dem ersten getriebelosen Motor auf den Markt gekommen für einen Einbau im Schachtkopf.
00:10:07: Und ich glaube, wir zeigen gerade dem Markt jetzt eine neue Möglichkeit auf, mit diesem Feritmotor auch den Weg auch mit uns dann halt dazu gehen.
00:10:18: Es bietet da starke Möglichkeiten, sich von den selten Erden zu lösen.
00:10:23: Das ist etwas, was die Kunden massiv interessiert.
00:10:26: Also das Feedback auf der Interleaf war für uns überwältigend.
00:10:30: Hätten wir nicht mal mit gerechnet, ganz offen gesagt.
00:10:34: Aber es ist auch ein Nachhaltigkeits-Thema.
00:10:36: Wenn man das vergleichen hat, ein Gleichen von der Leistungsklasse, einen gleichen Judimotor gegenüber einem Ferretmotor.
00:10:44: Dann ist dann halt der CO²-Equivalent-Vergleichenheit positiver.
00:10:49: Das heißt, um den begleichen Motor, von dem ich jetzt gerade rede, von gut achtzehn, fünf Prozent.
00:10:55: Das heißt also, wir machen die Welt auch damit auch ein Stück weit grüner.
00:10:59: Bis zum Recyclingprozess, solch ein Motor und diese Fragestellung kommen auch immer mehr an uns herangetragen hat.
00:11:07: Dieser Motor ist auch einfacher in dem Recyclingprozess, später, wenn er aus dem Leben ausscheidet.
00:11:14: Motor ausgebaut oder recycelt werden muss, dann hat wieder zuzuführen.
00:11:19: Wenn du unterwegs bist, privat oder beruflich und einen Aufzug betrittst, kannst du ganz normal fahren.
00:11:24: oder wie fährst du fahrt?
00:11:28: Ich erkläre das auch im privaten Leben, wenn ich einen Aufzug reingebe, gibt es dann halt immer eine Bewegung mit dem Fuß.
00:11:37: Also zwischen Stockwerk und einfahrender Kabine machen die ist er sauber eingefahren.
00:11:41: Es ist keine Ahnung ich ist es drinnen laufe ich durch die Stadt dann gucke ich nach oben.
00:11:45: Es ist total verrückt Aber ich gucke dann halt.
00:11:48: wenn dann aufzugschacht ist und halt gucke ich nach oben ist dann halt ein blauer ziel abekwote eingebaut wurde es ein frem produkt und natürlich war dann halt immer dann halt an den aufzugschacht.
00:11:57: wenn es ein glachschacht ist Rangetreten mal geguckt dann halt.
00:12:01: was ist da reingebaut?
00:12:02: aber das ist auch wenn ich wenn ich reise und in einem Hotel bin.
00:12:08: Und es sind auch die Kollegen, die sehen immer meine Fußbewegung.
00:12:12: Slights
00:12:13: zu rein.
00:12:14: Ja, ich prüfe dann wirklich, ist es bündig oder ist es ein Millimeterversatz?
00:12:19: Und dann kann man sehr viel feststellen, wo man ist im Aufzug und macht dann halt, wo das nicht unser Gewerk ist.
00:12:25: Aber ich bin da doch sehr verbunden im Aufzug und mach mal mit dem Finger mal die Bewegung, um mal zu erfahren, wie stark ist das.
00:12:37: wie ein Blech was verarbeitet worden ist.
00:12:39: Das sind solche Macken, die entwickelt man mal die mit den Jahren.
00:12:42: Kann ich nachvollziehen.
00:12:45: Kannst du dich erinnern, was der älteste Aufzug gewesen ist, mit dem du mal gefahren bist?
00:12:49: Ich kann mich erinnern in der Berliner Altbau mal.
00:12:51: Der war so irgendwas aus den Dreißiger Jahren.
00:12:53: Der war auch noch supermechanisch.
00:12:54: Also das war so, ich wusste gar nicht, wie man so viel Vertrauen noch in so ein System haben kann.
00:12:59: Aber ich hab dann gedacht, naja, irgendjemand muss ja nach dem gucken.
00:13:01: Und der wird dann schon so lang fährt, weil hundert Jahre dann ...
00:13:04: Kann tatsächlich sein, dass sogar dann halt ein Ziel mal wegbohnt.
00:13:06: dann halt den Aufzug betrieben hat.
00:13:09: Das Älteste, was ich mal gesehen hatte, das war aus dem tschechischen Raum schon ein paar Jahre her, hat sich ein Kunde gemeldet und zwar war das ein... Ja, wir produzieren für den Aufzugsbereich.
00:13:21: Man weiß nicht genau, wann es genau gestartet ist.
00:13:25: Aber sicherlich die neunzig Jahre Erfahrung im Aufzugsbereich haben wir ganz sicherlich.
00:13:31: Und jetzt war mal ein Motor, der ich glaube, der war auf dem Jahr neunundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund aus dem Jahre, aus dem Jahre, aus dem Jahre, aus dem Jahre, aus dem Jahre, aus dem Jahre, aus dem Jahre, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, aus dem Jahr, Er war nicht seriös gefragt, aber das war so, dass für mich Interessante zu sehen, dass so ein doch altes Produkt nach wie vor dann im Betrieb war.
00:14:24: Tolle Sache.
00:14:26: Jetzt waren wir ein bisschen in der Vergangenheit, wir haben jetzt einen Blick in die Zukunft wagen.
00:14:30: Wir sind jetzt quasi bis zu neunzig Jahre zurückgegangen, fast hundert.
00:14:34: Jetzt gehen wir ein paar Jahre voraus, vielleicht zwanzig.
00:14:37: Wie wird der Aufzug oder auch der Antrieb der Motor oder hinter aussehen?
00:14:41: Also wird er kleiner, smarter, wird er unsichtbar.
00:14:44: oder lernen wir eh das Beamen und dann müssen wir gar nicht mehr Aufzug fahren.
00:14:49: Beim Beamen hätte ich jetzt ein Problem, da wüsste ich das gerade nicht, wie man den Kunden mit unseren tollen Produkten versorgt.
00:14:55: könnten.
00:14:57: Wir
00:14:57: gehen mal davon auf, es bleibt beim Aufzug.
00:15:00: Was ich sehr schade finde, ist dann halt, ich drück das mal ein bisschen derb aus, dann halt.
00:15:06: häufig wird der Aufzug als Rauf runter, Türe auf, Türe zu angenommen.
00:15:12: Da finde ich es sehr schade, so ist es insbesondere in Europa.
00:15:17: Wenn man mal die europäischen Kabinen im Terrier sieht, dann sehen Sie im Prinzip verarbeitete Blech, wenn Sie mal in den Mittel-Ist-Raum gehen, da ist tatsächlich noch Handwerkskunst dahinter.
00:15:28: Die machen viel mit Spiegeln, da ist das ein bisschen vergoldet, ist immer eine Geschwachssache.
00:15:34: Da sind wir Deutschen, gerade immer sehr clean unterwegs, aber die sind da sehr kreativ.
00:15:41: für unseren jetzt gerade wo wir auf der interlift sind im deutschsprachigen raum.
00:15:46: ich glaube dass wir das ist Auch wenn der Fahrgast, der mit dem Aufzug eigentlich nichts zu tun hat, nur wenige Sekunden im Aufzug ist.
00:15:57: Ich glaube, dass das Thema Entertainment deutlich an Bedeutung gewinnen wird.
00:16:02: Ich glaube, da wird es mehr Ideen geben.
00:16:06: Ich glaube auch, wenn man dann mit den Betreibern von den Aufzügen, die ... oft, natürlich das Thema rauf runter, auf Türe zu, eher verfolgen.
00:16:20: Aber erklärt dann halt, dass es doch dann halt einfach dann halt mehr Lebensqualität auch geben könnte, indem dann halt die Betreiber dann halt das oder die Betreiber, die Benutzer das auch benutzen und werden dann halt wie auch immer dann halt ein Stück, weil es noch nicht war.
00:16:38: Ich glaube, da könnte es einen Markt mal dafür in Zukunft geben.
00:16:42: Das sehe ich dann als Aufzug der Zukunft, wenn du mich danach fragst, als Erlebnis.
00:16:51: Technisch gesehen glaube ich, dass es da auch gerade in Richtung Elektronik weitere Vorschritte geht.
00:16:59: Da arbeiten wir auch an weiteren Entwicklungen und Lösungen.
00:17:03: Mechanisch glaube ich, Ist das Thema aktuell, fehlt mir ein bisschen die Kreativität Richtung Motor-Technologie, wenn ab von dem Ferit-Thema, was ich gerade eben schon angesprochen habe, fehlt mir im Moment so ein bisschen die Kreativität, ob es dann nochmal einen richtigen Innovationssprung geben könnte.
00:17:22: Wenn wir auf den Nachwuchs schauen und die Fachkräfte, die gesucht werden, die aber teilweise auch schon kommen, was würdest du den raten?
00:17:31: Also welche Tipps gibst du denen mit für eine erfolgreiche Karriere in einem Unternehmen wie Zielarbeck?
00:17:38: Also vielleicht anknüpfen aus den Ausführungen von gerade eben.
00:17:41: Ich glaube, wir sind jetzt so seit Zwei Jahre nach Covid, und Covid war ein großes Entwicklungsthema gewesen, Verfügbarkeit.
00:17:53: Das heißt also, die Kollegen der Entwicklung, die wirklich dann halt einen Wahnsinnsjob gemacht haben, haben versucht, die Versorgungssicherheit darzustellen.
00:18:02: Aus dem Thema haben wir uns befreit, jetzt wird wieder innoviert.
00:18:05: Es geht nicht nur uns so, sondern es geht vielen Industrien so zu, dass sie die vergangenen Jahre durch Covid, durch die Materialversorgungsschwierigkeiten, da ein Innovationstopp war.
00:18:16: Ich glaube, das hat sich jetzt wieder gelöst, sodass der Geist wieder frei ist und so innovieren.
00:18:22: Ich glaube, dass die Jungen und ich zähle mich nicht mehr zu Jungen, sondern eher im gesetzten Alter.
00:18:29: dass die Jungen neue Ideen reinbringen können.
00:18:33: Jetzt sitze ich jetzt schon hier mit Mitte für dich bei einem Podcast.
00:18:37: Da wird eigentlich schon halt ein Zwanzigjähriger rein, der meinen Blick in die Zukunft gibt.
00:18:40: Ich glaube, das wäre sehr viel interessanter und wichtiger, mal so eine eine Person zu haben.
00:18:45: Ich glaube, dass die mit ihren ganz... Ja, einfach mit ihren neuen Ideen und da sehr viel neuen Spirit reinbringen können, um dann das ganze Alter mal ein bisschen wieder aufzubrechen.
00:19:02: Wie gesagt, nicht mehr rauf, runter
00:19:04: auf die Tür zu,
00:19:06: sondern nochmal dem Gewerkaufzug an eine neue Bedeutung zu geben im Gebäude.
00:19:11: Und ich glaube auch dann hat Anknüpfel an die vorige Frage im Gebäudeaufzug, im Gebäude wird der Aufzug... Vernetzungsthemen einfach nochmal einen anderen Stellenwert bekommen in Zukunft.
00:19:23: Und ich glaube, das ist interessant für junge Menschen, dieses mitzugestalten.
00:19:28: Wenn du die Aufzugsbranche in drei Worten beschreiben müsstest, was sind diese drei Worte?
00:19:38: Also wirklich Worte nehmen, also richtige Worte.
00:19:42: Ehrlich?
00:19:43: Schön.
00:19:45: Würde ich sie beschreiben.
00:19:47: Hatten wir
00:19:47: noch nicht, finde ich schön.
00:19:48: Bodenständig.
00:19:51: Und ich würde sie als dritten Kontext als extrem fleißig empfinden.
00:20:00: Herrlich, bodenständig fleißig.
00:20:02: Sehr schön.
00:20:03: Wieder drei neue Beschreibungen.
00:20:05: Bin mal gespannt, was die anderen gesagt hatten.
00:20:07: Wir schneiden ein Best auf.
00:20:09: Oliver, sind schon am Ende hier unseres Podcasts.
00:20:12: Und es war schön, dass du die Geschichte mit uns geteilt hast, sowohl von dir persönlich, deine Ansichten, aber auch von Zielarbeck.
00:20:18: Dankeschön, dass du in Lift und Liders bist.
00:20:20: Und ja, wir wünschen dir noch ganz viel Bewegung in deinem Leben, in deiner Karriere.
00:20:25: Und weiter so.
00:20:26: Vielen, vielen Dank.
00:20:27: Ja, Dankeschön auch.
00:20:27: War extrem kurzweilig.
00:20:29: Vielen Dank dafür.
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